

Ursula Goldmann-Posch
Curriculum Vitae
1949 geboren in Bozen (Südtirol / Italien)
Beruflicher Werdegang
1968 Abitur in Mailand 1968 - 1970 Studium der modernen Sprachwissenschaften an der Universität Verona 1970 Journalistische Ausbildung in Deutschland 1971 - 1996 Redakteurin (Weltbild, Die Welt u.a.), Fachgebiet: Medizin, Psychologie und Frauenthemen 1996 Brustkrebserkrankung, seither ehrenamtliches Engagement als Patientinnen-Vertreterin 11/1999 Initiatorin und Gründerin des Vereins „mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.“, Augsburg, und seiner Projekte Vorstandsmitglied „mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.“, Augsburg bis Oktober 2006 Mai 2002 - 2004 Initiatorin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung PATH – Patienten Tumorbank der Hoffnung, Augsburg Seit Januar 2004 Kuratoriumsmitglied Stiftung PATH und aktiv als Gründerin von mamazone e.V.
Publikationen
„Tagebuch einer Depression“ (Kindler/Droemer Knaur 1985, 1999), Übersetzung in Englisch, serbokroatisch, Holländisch, Französisch, Japanisch
„Unheilige Ehen – Gespräche mit Priesterfrauen“ (Kindler/Droemer Knaur 1985, 1987)
„Wenn Mütter trauern“ (Kindler/Droemer Knaur 1988, 1994, 1998)
„Der Knoten über meinem Herzen – Brustkrebs darf kein Todesurteil sein“ (Karl Blessing Verlag, 2000/Goldmann Taschenbuchverlag, 2001)
„Über-Lebensbuch Brustkrebs“ (gemeinsam mit Rita Rosa Martin/Schattauer Verlag, Stuttgart, 2003, 2004, 2005)
Mitgliedschaften:
Seit 1971 Mitglied im Ordine dei Giornalisti, Roma, Consiglio Interregionale
Seit 2000 Mitglied Deutsche Krebsgesellschaft
Ursula Goldmann-Posch mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet ( .pdf)
Im Bild: Ursula Goldmann-Posch und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer
